Naturhotel Chesa Valisa Außenfassade Stammhaus
© Naturhotel Chesa Valisa

Naturhotel Chesa Valisa – Ruhepol im Kleinwalsertal

Hotelnews

Als die Familie Kessler vor vier Jahrzehnten die kleine Pension Schuster von der Großmutter übernahm, existierte im Kleinwalsertal gerade einmal ein einziger Bio-Landwirt. „Bio“ haftete zu jener Zeit noch das Image von Hanfhosen und Birkenstock-Sandalen an. Mittlerweile ist das Naturhotel Chesa Valisa hier oben in der schönsten Sackgasse der Welt zu 100 Prozent bio, klimabewusst und Vorreiter in Sachen Mitarbeiterfairness, Yoga, Ayurveda und Mental Health.

Kathi Saurwein
Naturhotel für Gäste und Naturtalente

Vollholzmöbel und Betten mit Gesundheitsmatratzen, Bio-Essen. Regendusche. Drei Millionen Euro haben die Kesslers in Lodges investiert. Allerdings: Kein Hotelgast wird dort je einchecken. Die Lodges sind für Naturtalente reserviert. So wird das Team des Chesa Valisa genannt. Vor 30 Jahren sind die Kesslers mit den Bauern im Tal aktiv in Kontakt getreten, um zu erklären, was Bio überhaupt ist. Seit 2007 ist das „Haus der Walser“ sogar zu 100 Prozent Bio-zertifiziert. Schön langsam wurde aus dem urigen Walsergasthaus – das Stammhaus ist ein halbes Jahrtausend alt – ein ökologisch durchdachtes Wellnesshotel mit Spa für 120 Gäste, „die immer mehr so ticken wie wir“, sagt Chefin Magdalena.

Naturhotel Chesa Valisa – Bio-Refugium im Kleinwalsertal

Als die Eltern von Magdalena und David Kessler vor über 40 Jahren die kleine Pension Schuster übernahmen, gab es im Kleinwalsertal einen einzigen Bio-Bauer. Bio, da dachte man damals an Birkenstock Sandalen und Hanfhosen. Heute ist das Naturhotel Chesa Valisa zu 100 Prozent bio, klimabewusst und Vorreiter in Sachen Mitarbeiterfairness, Yoga, Ayurveda und Mental Health.

Ayurveda im 1. zertifizierten Biohotel Vorarlbergs

Mitten in den Bergen auf 1.200 Metern besteigst du noch höhere Gipfel, badest im neuen Quellwasserpool, machst zwei Mal am Tag Yoga und genießt grüne Haubenküche von ayurvedisch bis vegan. Warum du das Naturhotel wählst, ist eine klare Sache: gesunde Vorarlberger Holzbauweise, Fernwärme, Photovoltaik, Reinigung mit Mikroorganismen, Permakulturgarten und Klimabilanzierung – das alles kannst du hier abhaken.

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Was ein Haus im kleinen Walsertal mit Bhutan zu tun hat? Warum ein Hotel sich wie ein Zuhause anfühlen muss? Und wie man ein Tal zur Bio-Landwirtschaft bringt, erzählt uns Magdalena Kessler, die mit ihrem Bruder David das Naturhotel Chesa Valisa führt.

Wertschätzendes Wirtschaften

Papa Klaus Kessler wollte hier in Hirschegg ein kleines Bhutan schaffen. Einen Ort der Ausgewogenheit, der nur so viele Touristen akzeptiert, wie das Land verträgt. Die Gastgeber Magdalena und David Kessler leben diese Vision weiter: Ein Hotel, das mit Wertschätzung der Natur und den Menschen gegenüber vereinbar ist.

Bei den Kesslers zieht die KI ein

Dinge anders machen“ – das liegt den Kessler-Geschwistern im Blut. Ein aktuelles Beispiel? Künstliche Intelligenz – für viele noch kaum greifbar, ist sie im Chesa Valisa wahrscheinlich schon bald part of the game. Auch beim anstehenden Umbau gehen Magdalena und David ihre eigenen Wege. Welche Fragen dabei aufkommen, erzählen sie im Interview.

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Das macht das Chesa Valisa besonders gut

Architektur
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Gesundes Essen
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Mitarbeiter*innen-Fairness
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Kontakt &
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Gerbeweg 15
6992 Hirschegg
Österreich

Naturhotel Chesa Valisa

55 Zimmer

Ab 237 Euro bis 458 Euro pro Person/Nacht

sieben Yogalehrer*innen treffen auf Walser Tradition

energetisierter Quellwasserpool

20.000 m2 Gartenlandschaft

Mental-Health-Coaching

Küche: ayurvedisch, traditionell, veggie und vegan

Waldbaden

Visionär*innen