Suchst du ein Stadthotel, wo Wohlfühlexpertinnen und Gästebegeisterer am Werk sind? Dann check im Henriette ein. Ein Haus, das auf die Menschen, die Natur und die Ressourcen aufpasst. Ein Cradle-to-Cradle- und Gemeinwohl-Hotel. Denn sind die Menschen im Grätzl, das Team und die Gastgeber glücklich, spüren das auch die Gäste – und fühlen sich gleich noch wohler.
Aperó-Bar im Hotel Henriette
Wenn du ins Wiener Stadthotel Henriette willst, musst du zuerst am „Schönen Ernst“ vorbei – der neuen Aperó-Bar an der lebendigen Allee der Praterstraße, in der du Bio-Cappuccino und Prickelndes vom Fass genießen kannst. „Wir wollen damit die Nachbarschaft ins Haus holen, mit Freude, viel Wärme und richtig guten Spritzern“, sagt Verena. Auch das zählt zum Gemeinwohl. Mit ihrem Mann Georg und dem Team aus Gästebegeisterern, Muntermacherinnen und Wohlfühlexperten wollen sie die Welt um sich herum ein Stück besser machen.
Ressourcenschonung und Circular-Living-Zimmer
Ihre Vision: ein Hotel, das nicht nur weniger schadet, sondern aktiv Gutes bewirkt. Dafür krempelte das Paar das ganze Haus um und startet mit neuen Circular-Living-Zimmern, was so viel bedeutet wie: Abfall vermeiden und den Produktzyklus verlängern. So, wie Verenas Oma einst aus alten Strumpfhosen Bänder machte, sind die farbenfrohen Waschtische der neuen Circular-Living-Zimmer im Henriette früher einmal Kühlschränke gewesen. Die Wände sind aus Strohpaneelen, die Dämmung aus Wolle, die Schränke sind rückbaubar.
Das spart Ressourcen und bringt mehr Wohngesundheit für Gäste und fürs Team. Gereinigt werden die Zimmer mit Mikro-Trockendampf, komplett ohne Chemie. Die Matratzen sind aus Kautschuk, die Bettwaren aus Mais, Wolle, Bio-Baumwolle und Bio-Leinen. So gelangt beim Waschen auch kein Mikroplastik ins Abwasser. „Das taugt mir“, sagt Verena.
Altes Neu denken im Wiener Stadthotel
Verena und Georg Pastuszyn denken Hotel neu. „Unsere Gäste wohnen mitten in Wien, mit den Wiener*innen. Die Hofzimmer blicken auf Nachbarhäuser, in denen Wiener Alltag herrscht, auf der Straßenseite spielt sich das quirlige Stadtleben des zweiten Bezirks ab. Und wir sind da mittendrin und gestalten das mit.“
Circular Living neu gedacht
Zwischen Donaukanal und Prater setzen Verena und Georg Pastuszyn im Stadthotel Henriette ihre Zukunftsvisionen in die Tat um: Die umtriebige Henriette hat sich den Schönen Ernst angelacht. Die neue Frühstücks- und Apero-Bar belebt das Grätzel. Mit mutigem Cradle-to-Cradle-Konzept machen die beiden das Haus zum Ort des Wandels.
Mission kein Mikroplastik
Verena und Georg Pastuszyn vertiefen und verändern ihr Wiener Gemeinwohl-Hotel Henriette unermüdlich. Zuletzt mit einer Bar für die Leopoldstadt. Und sie erzählen über die Mission Mikroplastik, das tägliche Mittagessen mit dem Team und wie sie das Grätzel in der Praterstraße noch nachhaltiger bewegen wollen.
Die Stärken des Henriette Stadthotel Vienna
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Praterstraße 44–46
1020 Wien
Henriette Stadthotel Vienna
66 Zimmer, 6 Suiten
ab 127 Euro pro Zimmer/Nacht
das Team verrät Lieblingsplätze
Austro-Apero-Bar "Der Schöne Ernst" im Erdgeschoss
alle Nachhaltigkeitsmaßnahmen transparent auf der Homepage
Henriettes Bio-Frühstück
nahe Stephansdom und Prater
U-Bahn-Station vor der Hoteltür