Walter Holzer ist ein Vordenker, wenn es ums Sparen bei Wasser, Wärme und Strom geht, ohne dass die Hotelgäste auch nur eine Sekunde auf etwas verzichten müssen. Ebenso wie bei den Lebensmitteln – höchste Qualität, aber so saisonal und so nahe wie möglich. Sein Motto: Nachhaltigkeit ist nicht teuer, wenn du dein Hirn einschaltest, einen Plan hast und vorher gescheit investierst.
Als das Berghotel Sexten noch eine kleine, einfache Pension war, sagte Luis Trenker einmal, es liege am schönsten Fleck der Welt – im Fischleintal. Heute genießt du hier vier Pools, fünf Saunen und die Nähe zur den Drei Zinnen. 80 Zimmer, gebaut im Stil der Alpen aus den Materialien der Berge.
Geheizt wird mit Fernwärme aus dem Dorf, Solarzellen am Dach liefern 3.000 Liter heißes Wasser am Tag. Damit nicht genug. Gastgeber Walter Holzer hat Dutzende Ideen, wie er Ressourcen schont: Zeitschaltuhren an Stromfressern, Bewegungsmelder fürs Licht, Wassersparer, Energiesparlampen.
Auch in der Küche kennt er keine Kompromisse. Sein Motto: Je näher, desto besser. So viel Bio wie möglich. Kräuter aus dem Garten. Und konventionelle Produkte nur von kleinen Produzent*innen, die er persönlich kennt. Keine globalen Marken, kein Ketchup, keine Nutella. „Was nicht hier wächst, beziehen wir aus fairem Handel.“ Deshalb ist er auch Mitglied bei Slow Food.
Das Berghotel ist eine Wunderkammer in den Dolomiten – eigenwillig, charmant, mit vielen Ecken und Kanten. Erlebnis-Durchgänge, moderne Kunst neben ausgestopften Auerhähnen, Globen und Eames-Chairs. Eine Bibliothek voller Wander- und Bergbücher. Und Landkarten, schön gerahmt, überall im Hotel.
Walter Holzer ist kein Pfennigfuchser, sondern ein schlauer Nachdenker, wie er sein Berghotel Sexten in Südtirol noch ressourcenschonender betreiben kann. Lies hier, wie er Nachhaltigkeit günstiger macht, warum er die Fünf-Sterne-Mentalität nicht mag und weshalb Lebensmittel-Kreisläufe immer kleiner werden.
Bei Walter Holzer im Berghotel Sexten wählst du dein Menü bereits am Vorabend. „Wenn unsere Köche um acht Uhr beginnen, kennen sie den genauen Bedarf.“ Der Speiseabfall wird massiv reduziert. „Wir servieren das beste Essen mit den besten Produkten, die wir beziehen können. Aber Wegschmeißen ist respektlos, das will ich nicht.“
Deine Auszeit in den Südtiroler Dolomiten zwischen Blüten vom Feld und Strom vom Dach: Im Berghotel Sexten schlägt Nachhaltigkeit Wurzeln – sie blüht auf dem eigenen Blumenfeld, sprießt im Kräutergarten und landet frisch vom Nachbarhof auf deinem Teller.
Walter Holzer hat das gesamte Wandertourenprogramm umgestellt. Mit den wunderbaren Drei Zinnen als Ziel, doch der Weg dorthin führt über ungewohnte Pfade. Genau so läuft es im Berghotel Sexten immer ...
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Helmweg, 10
39030 Sexten
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Berghotel Sexten
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